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Neuigkeiten und Innovatives aus dem Haus FIAT

Auto Salon Genf: Fiat zeigt zwei Weltpremieren

Zweizylinder-Triebwerk TWIN-AIR mit CO2-Ausstoß von 95 g/km

Zwei Weltpremieren stehen im Mittelpunkt der Präsentation von Fiat auf dem 80. Internationalen Auto Salon in Genf (4. bis 14. März 2010). Zum ersten Mal zu sehen ist das zunächst exklusiv im Fiat 500 angebotene TWIN-AIR Triebwerk, Vorbote einer komplett neuen Motorenbaureihe. Der mit einem Turbolader ausgerüstete Zweizylinder-Benziner leistet 63 kW (85 PS) und produziert lediglich 95 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer.

Nahezu gleichwertig schneidet in diesem Punkt eine besonders verbrauchsarme ECO-Variante des Fiat Punto Evo ab. Ihr 1.3-Liter-Turbodiesel mit Multijet-Technologie setzt bei einer Leistung von ebenfalls 63 kW (85 PS) mit einem CO2-Ausstoß von 99 g/km einen neuen Maßstab. Ebenfalls mit vorbildlichen Emissionswerten wartet der Fiat Doblò Natural Power auf. Auch diese Variante des vielseitigen Familien-Vans, die wahlweise mit Benzin oder Erdgas fährt, wird auf der Messe als Premiere vorgestellt. Alle neuen Modelle sind Teil der Strategie von Fiat, besonders umweltfreundliche Fahrzeuge zu entwickeln.

Weniger Zylinder für weniger Verbrauch - der neue TWIN-AIR

Eine Weltneuheit ist das von Fiat Powertrain Technologies (FPT) entwickelte Zweizylinder-Triebwerk TWIN-AIR, das ab Herbst 2010 zunächst im Fiat 500 angeboten wird. Der mit einem Turbolader ausgestattete Benzinmotor verfügt über die von Fiat erfundene MultiAir-Technologie, bei der die Einlassnockenwelle durch ein elektrohydraulisches System ersetzt ist. MultiAir ermöglicht so die vollvariable, dem jeweiligen Belastungszustand des Motors optimal angepasste Ventilsteuerung. Die Folge des verbesserten Wirkungsgrades ist eine gesteigerte Leistung bei gleichzeitig gesenktem Verbrauch.

Mit dem neuen 900-Kubikzentimeter-Triebwerk verfolgt Fiat konsequent die Strategie, durch Reduzierung des Hubraums - das sogenannte Downsizing - Verbrauch und Emissionen zu senken. Die Zweizylinder-Baureihe TWIN-AIR, die mittelfristig mit einem Leistungsspektrum zwischen 48 kW (65 PS) und 77 kW (105 PS) zur Verfügung stehen wird, wartet mit einem um bis zu 30 Prozent geringeren Verbrauch auf als ein vergleichbarer Vierzylinder. Für die zukünftig im Fiat 500 angebotene Variante mit 63 kW (85 PS) wird ein CO2-Ausstoß von nur 95 g/km projektiert. Eine nochmals deutliche Senkung der Emissionen (minus zehn Prozent) wird durch die zukünftige Erdgas-Version dieses Triebwerks erreicht.

Die kompakte Bauweise des neuen TWIN-AIR-Triebwerks, das 23 Prozent kürzer und zehn Prozent leichter als ein vergleichbarer Vierzylinder ausfällt, ermöglicht darüber hinaus die Kombination mit alternativen Antriebstechnologien. So ist die Kopplung mit einem Elektromotor oder einem System zur Bremsenergierückgewinnung bei im Vergleich zu einem Vierzylinder unverändertem Raumbedarf darstellbar.


Tankt jetzt auch Erdgas - Fiat Doblò Natural Power

Fiat ist in Europa der führende Anbieter von Fahrzeugen, die serienmäßig auch mit Erdgas (CNG) betrieben werden können. Diese Position stärkt die italienische Marke nun mit dem neuen Fiat Doblò Natural Power. Vier insgesamt rund 95 Liter (16,2 Kg) Erdgas aufnehmende Tanks sind unter dem Fahrzeugboden montiert. Das überlegene Raumangebot des Familien-Vans, der auch in einer siebensitzigen Variante angeboten wird und dessen Kofferraum bis zu 3.200 Liter fasst, bleibt dadurch uneingeschränkt erhalten.

Angetrieben wird der neue Fiat Doblò Natural Power von einem 1.4-Liter-Turbomotor, der sowohl im Benzin- wie auch im Erdgasbetrieb 88 kW (120 PS) leistet. Das maximale Drehmoment des T-JET-Triebwerks, das die Emissionsnorm Euro 5 erfüllt, beträgt 206 Nm. Der Gasvorrat ermöglicht eine Fahrt von rund 325 Kilometern, zusätzlich maximal 22 Liter Benzin erhöhen die Gesamtreichweite auf rund 625 km. Nach dem Startvorgang, der stets mit Benzin erfolgt, schaltet die Motorelektronik automatisch auf den Betrieb mit Erdgas um. Per Knopfdruck kann jederzeit erneut der Benzinmodus angewählt werden. Der CO2-Ausstoß des mit einem Sechsganggetriebe ausgestatteten Fiat Doblò Natural Power beträgt 134 g/km.

Der Fiat Doblò Natural Power ergänzt die gerade in Deutschland neu auf dem Markt eingeführte Modellreihe um eine weitere besonders umweltfreundliche Variante. Spitzenreiter innerhalb der Baureihe ist der Fiat Doblò 1.3 Multijet 16V, der mit einem CO2-Ausstoß von 129 g/km einen Bestwert im Segment setzt.

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Pressemitteilung vom 25.02.2010

FGA, Presse und Öffentlichkeitsarbeit


ADAC - Gelber Engel 2010:

Innovations- und Umweltpreis für die Fiat Group

- MultiAir-System mit renommiertem ADAC-Technologiepreis ausgezeichnet

- Preisverleihung im Beisein von Bundespräsident Horst Köhler

Die Fiat Group Automobiles Germany AG ist heute für die Entwicklung der Hightech-Ventilsteuerung „MultiAir“ vom weltgrößten Automobilclub ADAC ausgezeichnet worden. Der „Gelbe Engel“ in der Kategorie „Innovation und Umwelt“ gilt als einer der wichtigsten Technologiepreise Europas. Manfred Kantner, Vorstandsvorsitzender der Fiat Group Automobiles Germany AG, nahm den Preis in München aus den Händen von Dr. Reinhard Kolke, Leiter des ADAC Test- und Technik-Zentrums entgegen. Zu den mehr als 400 hochkarätigen Gästen der Preisverleihung zählte auch Bundespräsident Horst Köhler.

„Innovationen, sofern sie im großen Stil wirken sollen, müssen bezahlbar bleiben. MultiAir ist erschwinglich und wird seine ökonomischen wie ökologischen Vorteile sukzessive auch in andere Baureihen unserer Konzernmarken einbringen“, freut sich Manfred Kantner über die jüngste Auszeichnung durch eine hochkarätige Experten-Jury.

Die Fiat Group Automobiles Germany AG setzt die MultiAir-Technologie derzeit in den Modellen Fiat Punto Evo und Alfa Romeo MiTo ein. Das Leistungsspektrum reicht dabei von 77 kW (105 PS) bis 125 kW (170 PS). Aufgrund der in dieser Form weltweit einzigartigen variablen Ventilsteuerung steigt die Leistung der Motoren um bis zu 10 Prozent und das maximale Drehmoment um 15 Prozent. Gleichzeitig werden der Verbrauch und die CO2-Emissionen um 10 Prozent reduziert. In der Warmlaufphase sinken die Stickoxid-Emissionen (NOx) sogar um bis zu 60 Prozent und die Kohlenwasserstoff-Emissionen (HC) um 40 Prozent. Damit gehören die MultiAir-Motoren zu den nachhaltigsten Benzinern der Gegenwart.

Zum ADAC-Award „Gelber Engel“: Der Preis wird seit 2005 in den Kategorien „Auto“, „Marke“, „Qualität“, „Persönlichkeit“ sowie „Innovation und Umwelt“ verliehen. Beteiligt haben sich an der Wahl in diesem Jahr mehr als 250.000 Leser der Zeitschrift ADAC Motorwelt, Besucher der ADAC-Homepage und der IAA 2009. In der renommierten Sonderklasse „Innovation und Umwelt“ würdigt traditionell eine Experten-Jury aus Vertretern des ADAC-Präsidiums sowie den Präsidenten des VDA, VDIK und ZDK herausragende Projekte der Bereiche Verkehrs- und Automobilsicherheit sowie Umweltschutz.

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Pressemitteilung vom 14.01.2010

FGA Presse- und Öffentlichkeitsarbeit


Die von Fiat Powertrain Technologies (FPT) patentierte MultiAir Technologie ist eine Revolution auf dem Gebiet der Motorentechnik.

Fiat bricht mit dem seit über 100 Jahren geltenden Bauprinzip herkömmlicher Verbrennungsmotoren: die Ventile auf der Einlassseite werden nicht mehr von einer mechanischen Nockenwelle, sondern von einem elektrohydraulischen System gesteuert. Jeder Zylinder verfügt ber ein eigenes Hydrauliksystem mit separater Hydraulikkammer. Eine zusätzliche Nocke an der Auslassnockenwelle überträgt das Ventilspiel an das MultiAir-System.

Ist das Magnetventil der Hydraulikkammer geschlossen, verhält sich das Ventilspiel wie bei einem konventionellen System. Öffnet sich das Magnetventil, werden Nocken und Ventile voneinander getrennt. Die Einlassventile werden dann nicht mehr vom Rhythmus der Nocken, sondern von einem Steuergerät über Magnetventile bewegt. Die Zylinderfüllung lässt sich so exakt auf den jeweiligen Lastzustand anpassen, wodurch der Motor in jeder Fahrsituation mit dem optimalen Wirkungsgrad betrieben wird. Die Folge: Mehr Leistung, weniger Verbrauch und weniger CO2-Emissionen.

Für eine zusätzliche Leistungssteigerung sorgt die von MultiAir übernommene Steuerung der Luftzufuhr zu den Zylindern: die Drosselklappe bleibt geöffnet und sogenannte Drosselklappenverluste werden nachhaltig minimiert.

Doch damit nicht genug: dank der serienmäßigen Start&Stopp-Automatik und Schaltpunktanzeige werden Kraftstoffverbrauch und Emissionen sogar noch weiter reduziert. Sie sehen: Fiat nimmt die Verpflichtung gegenüber der Umwelt genauso ernst wie Ihren Fahrspaß.

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Pressemitteilung vom 14.01.2010

FGA Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Durchschnittlicher CO2-Wert aller Modelle auf 129,1 g/km gesenkt
MultiAir und Start&Stopp-Automatik senken Emissionen weiter


Fiat hat im ersten Halbjahr 2009 seine Position als umweltfreundlichste Automobilmarke Europas weiter ausgebaut. Eine Studie des international renommierten Marktforschungsinstitutes JATO bestätigt die Senkung der durch-schnittlichen CO2-Emission aller von Januar bis Juni verkauften Pkw der italienischen Marke auf 129,1 Gramm pro Kilometer. Fiat konnte damit den Bestwert aus 2008 (133,7 g/km) erneut deutlich reduzieren. Außerdem ist Fiat damit der einzige Großserienhersteller, der schon heute die für 2015 in Europa angestrebte Grenze von 130 g/km unterbietet.

Die JATO-Studie bescheinigt Fiat zusätzlich Platz eins unter den 25 größten in Europa vertretenen Marken vor Toyota (132,9 g/km), Peugeot (134,5 g/km), Citroën (138,1 g/km), Renault (138,9 g/km), Ford (140,0 g/km), Opel (149,5 g/km), Volkswagen (152,5 g/km), Audi (162,6 g/km) und Mercedes (178,8 g/km). Auch unter den Mehrmarken-Konzernen belegt die Fiat Group Automobiles (Alfa Romeo, Fiat, Lancia) insgesamt mit einem Durchschnitt von 132,9 g/km den Spitzenplatz vor Toyota, PSA (Citroën/Peugeot), Renault und Hyundai.

Großen Anteil an der Senkung des durchschnittlichen CO2-Wertes hat das Engagement von Fiat auf dem Gebiet alternativer Antriebstechnologien. So hat die italienische Marke im ersten Halbjahr 2009 europaweit rund 65.000 Natural Power Varianten u. a. von Fiat Grande Punto und Fiat Panda verkauft, die das besonders umweltfreundliche Erdgas (CNG) als Treibstoff verwenden.

„Die Umweltbelastung zu verringern, ist etwas, was wir heute tun müssen und nicht auf die Zukunft verschieben können“, sagte Lorenzo Sistino, CEO Fiat Automobiles. „Mit neuen Technologien werden wir dieses Ziel noch besser erreichen.“ So ist der neue Fiat Punto Evo das erste Fahrzeug der Marke, in dem Benzinmotoren mit MultiAir Technologie zum Einsatz kommen, durch die der CO2-Ausstoß noch einmal um bis zu zehn Prozent reduziert wird. Sogar noch deutlicher sinkt die Produktion von Kohlendioxid im Stadtverkehr durch die Start&Stopp-Automatik, die beim Bestseller Fiat 500 und beim neuen Fiat Punto Evo für nahezu alle Modellvarianten zur Verfügung steht.

Mit eco:Drive haben Fiat und Microsoft darüber hinaus eine Fahranalyse-Software entwickelt, die erstmals Computer-gestützt das Verhalten der Person am Lenkrad analysiert. Bereits mehr als 500.000 Fiat Kunden, deren Fahrzeug mit dem Bluetooth-basierten Entertainmentsystem Blue&MeTM ausgestattet ist, haben mit dieser innovativen Technologie die Möglichkeit, den eigenen Fahrstil und die individuellen Verbrauchswerte unabhängig von der Fahrzeugtechnik zu optimieren.

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Pressemitteilung vom 14.01.2010

FGA Presse- und Öffentlichkeitsarbeit


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Innovations- und Umweltpreis für die FIAT Group

MultiAir-System mit renommiertem ADAC-Technologiepreis ausgezeichnet

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